|
















Wir beraten Sie gerne
Telefon +49 (0) 23 35 / 84 92-0
Telefax
+49 (0) 23 35 / 84 92-21
| |
Vorteile
Induktionshärten
Die
induktive Wärmebehandlung hat Im Vergleich zu konventionellen Verfahren
folgende Vorteile:
-
Es lassen sich genau
bestimmte Bereiche eines Werkstückes härten oder glühen.
-
Der Erwärmungsbereich
lässt sich exakt begrenzen.
-
Es wird nicht das
gesamte Werkstück erwärmt. Somit erreicht man einen geringeren Verzug.
-
Nicht gehärtete
Bereiche können problemlos nachgearbeitet werden.
-
Der Kern des
Werkstückes bleibt weich. So wird auch ein anschließendes Richten
einfacher.
-
Das Verfahren ist
umweltfreundlich. Es werden keine Salze oder Öle eingesetzt.
-
Die partielle Härtung
bietet oft einen Kostenvorteil gegenüber einer Kompletterwärmung.
-
Das Induktivhärten
kann schnell und flexibel durchgeführt werden. Es sind keine
zeitintensiven Ofenchargen notwendig.
Häufige Einsatzbereiche
-
Lager- und Dichtsitze an
Wellen, Flanschen
-
Ballen und Sitze an
Walzen
-
Schneidflächen an
Maschinenmessern, Sägeblättern, Werkzeugen
-
Bohrungen und Laufflächen
an Rollen, Buchsen
-
Zahnlücken und
Zahnflanken an Zahnrädern, Zahnstangen und Kettenrädern
-
Nocken und Lagersitze an
Nockenwellen, Exenterwellen
-
Laufflächen an
Führungsleisten, Schienen
-
Laufflächen und Bohrungen
an Kettenlaschen, Gabellaschen
-
Schäfte und Kuppen an
Bolzen, Schrauben usw.

Technische Grenzen
kann es beim
Induktivhärten geben, bei
Werkstücken...
-
mit großen Querschnittsunterschieden in der Härtezone
-
mit Querbohrungen im Härtungsbereich
-
mit Konturen
-
die extrem lang, aber dünn sind
-
aus hochlegierten Stählen
-
sehr großen Härtetiefen
-
mit sehr kleinen Bohrungen
-
mit schmalen, aber tiefen Profilen
-
sehr großen
Abmessungen der Härtezone.
Für
unverbindliche Anfragen, Fragen zur Machbarkeit, der geeigneten Wärmebehandlung,
aber auch für kostenlose
Musterhärtungen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
|